Reisende der Strecke München - Innsbruck - Italien müssen mit bis zu drei Stunden Verspätung rechnen. Insgesamt sind auf dieser Strecke 14 Züge betroffen. Einzelne werden großräumig von München über Salzburg nach Villach und Tarvis umgeleitet, wodurch eine Verlängerung der Reisezeit von bis zu 180 Minuten eingerechnet werden muss. Andere Züge fahren von München bis zum Bahnhof Bozen. Zwischen München und Brenner sind Ersatzzüge im Einsatz. IC-Züge und EC-Züge, bzw. Regionalzüge zwischen Verona und Bozen werden durch Busse ersetzt.
Wie es zum Unfall kommen konnte, ist derzeit noch nicht klar. Möglicherweise ist menschliches Versagen für den Zusammenstoß der Güterzüge verantwortlich. Technisches Versagen als Unfallursache kann aber derzeit nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.
Quelle : stol.it




